13.03.2017
Offene Klassenzimmer am 11. März 2017

Am Samstag, den 11. März, öffneten sich an der August-Lämmle-Gemeinschaftsschule (ALS) für alle Interessierten die Klassenzimmer.

Nach einer gelungenen musikalischen Einleitung durch die, seit diesem Schuljahr an der ALS bestehende, Bläserklasse, begrüßte Schulleiter, Karl Heinz Wetterauer, die Anwesenden im Foyer der Schule. Anschließend hatten Eltern, Kinder und Interessierte die Möglichkeit, einen Einblick in den Schulalltag der ALS zu erhalten.
Der Unterrichtsvormittag an diesem Samstag gliederte sich in zwei Blöcke, an denen die Besucher verschiedene Schulstunden beobachten und erfahren konnten, wie die Kinder an der ALS auf verschiedenen Niveaustufen unterrichtet werden und lernen. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 der ALS standen an diesem Morgen Französisch, Deutsch, Mathematik, Clubs aus den Fachbereichen BNT (Biologie, Naturphänomene und Technik), Geographie und Geschichte, Lernzeit aber auch Coaching auf dem Stundenplan.
Das Coaching ist das Kernstück der pädagogischen Arbeit der ALS. Während der Lernzeit, in der alle Schüler selbstständig arbeiten, finden regelmäßig Einzelgespräche zwischen Lehrkraft und Schüler/in statt. Durch diese Beziehungsarbeit kann nicht nur auf die jeweiligen Belange der Kinder eingegangen werden, dadurch wird auch der Lernerfolg der Schüler stark unterstützt, da in diesen Gesprächen geprüft wird, ob die Schülerin bzw. der Schüler auf dem für sie passenden Niveau arbeitet.
Die Schülerinnen und Schüler, wie auch die Lehrer, beantworteten gerne alle Fragen der Interessierten und konnten so in vielen Einzelgesprächen einen guten Eindruck über das Leben und Arbeiten an der August-Lämmle-Schule vermitteln und damit sicherlich helfen die Entscheidung über den bestmöglichen weiteren Schulweg der Kinder zu treffen.
Abgerundet wurde der Tag durch Mitmachangebote, wie Aufklebergestaltung am PC, Experimente in den Naturwissenschaften, Erstellen von Namensschildern, Bastelangebote und Bewegungsangebote wie Klettern und Waveboard fahren in der Turnhalle.
Dank des Fördervereins, der Kaffee, Kaltgetränke und Hotdogs anbot, konnte jeder gut gestärkt und mit vielen Eindrücken nach Hause gehen.

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