01.02.2018
Besuch der vierten Klassen bei der Feuerwehr Leonberg

Am 25.01. durften wir zur freiwilligen Feuerwehr Leonberg. Nach der Begrüßung verbrachten wir etwa eine Stunde im Obergeschoss, wo wir ein bisschen Theorie machten. Danach gingen wir an einen Tisch, auf dem etwas unter einem weißen Tuch versteckt war. Ich habe mich gefragt, was wohl darunter ist? Der Feuerwehrmann nahm das Tuch ab und vor uns stand ein selbstgebautes Modellhaus mit durchsichtigen Wänden. Er spielte uns einen Einsatz mit Playmobilfiguren vor, bei dem es im Treppenhaus brannte – das tolle war, es rauchte wirklich! Jetzt wissen wir genau, wie wir uns richtig verhalten müssen. Im Anschluss durften wir in die Einsatzzentrale, wo die Feuerwehr alle Einsätze empfängt. Danach wurde uns die Kleidung der Feuerwehrmänner erklärt – als erstes ziehen sie eine feuerfeste Hose an, dann eine feuerfeste Jacke, feste Lederstiefel, Handschuhe und einen Helm. Ein Feuerwehrmann (oder eine Feuerwehrfrau) muss etwa 17kg schwere Kleidung tragen. Nun schauten wir uns die verschiedenen Feuerwehrautos an, alles wurde uns genau erklärt und gezeigt. Im Keller des Gebäudes ist die Waschkammer. Dort werden die Anzüge und die Schläuche gewaschen. Außerdem befindet sich dort noch der Trainingsraum. Ein Feuerwehrmann muss einmal im Jahr einen Parcours bewältigen. Dazu wird der Raum abgedunkelt und vernebelt und der Feuerwehrmann muss mit seiner gesamten Ausrüstung innerhalb einer viertel Stunde durch sein. Wir durften den Parcours ebenfalls durchlaufen – aber Gott sei Dank im Hellen, ohne Ausrüstung und ohne Rauch. Es hat riesen Spaß gemacht! (Viktoriia, 4b)     [gallery ids="10782,10781,10780,10777,10776,10775"]

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01.02.2018
Die Klasse 9b auf dem “Weg der Erinnerung”

Leonberg beherbergte ein KZ-Außenlager, in dem die Tragflächen der Messerschmitt Me 262 von KZ-Häftlingen aus verschiedenen Herkunftslagern gefertigt wurden. Um sich den Häftlingen und den damaligen Umständen gedanklich etwas anzunähern, beschritt die Klasse 9b im Rahmen des WZG-Unterrichts den "Weg der Erinnerung": von der bangen Ankunft am Bahnhof Leonberg über die Schellingstraße bis zum damaligen Lager (heutiger Standort des Samariterstifts Leonberg). Von der Stätte der Zwangsarbeit im Tunnel bis hin zum Friedhof, auf dem nur ein kleiner Teil der vielen Häftlinge beerdigt wurde. Wir danken herzlich Frau Roth-Radyx für die aufschlussreiche und einfühlsame Führung und der KZ-Gedenkstätteninitiative Leonberg e.V.

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01.02.2018
Nagelbalken-Schlagen

Am 24. Januar stand das erste Monatsangebot im Jahr 2018 an. Bei frühlingshaften Temperaturen durften sich Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 5 in einer bis dahin für sie unbekannten Disziplin messen: dem Nagelbalken-Schlagen. Viele Kinder und Jugendliche strömten zu dem extra für dieses Event angelieferten Balken auf den Schulhof, um ihre Mitschüler*innen anzufeuern. Es bereitete allen sichtlich Spaß und unter der Anleitung von Frau Woerlein schaffte es sogar ein Schüler, den Nagel mit nur vier Schlägen im Holz zu versenken. Gratulation, Strahil!

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17.01.2018
AG-Angebot Sekundarstufe

Was machst du am Mittwoch Nachmittag? Das neue AG-Angebot findest du hier:

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17.12.2017
Die Klasse 9b besichtigt die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz

Im Rahmen des WZG-Unterrichts besuchte die Klasse 9b am 14. Dezember die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz. Im Informationsraum erhielten die Schülerinnen und Schüler von Herrn Wittmann (ehemaliger Lehrer des Ditzinger Gymnasiums) grundlegende Informationen zur Geschichte, Funktion und zum Aufbau des ehemaligen Konzentrationslagers. Danach wurde der Klasse an der damaligen Stelle der Bade- und Entlausungsbaracke eine audiovisuelle Medieninstallation gezeigt, ehe zum Abschluss der ehemalige Luftschutzstollen und der würdevolle KZ-Friedhof besichtigt wurden.

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08.12.2017
Herzliche Einladung zum Adventscafé

Herzliche Einladung zum Adventscafé am 12.Dezember!

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08.12.2017
Schulhausübernachtung der Klasse 6a

Die Schulhausübernachtung fand am 24.11.17 statt. Mit dabei waren Werner, Herr Radyx und Frau Leniger. Als aller erstes haben wir uns um 18.00 Uhr alle im Klassenzimmer getroffen. Zunächst mussten wir unsere Schlafplätze aufbauen. Wir haben als erstes die Tische auf die Seite getan, da wir in den Klassenzimmern übernachtet haben – die Jungs in der 6b und die Mädchen in der 6a.

Als wir dann fertig mit dem Aufbauen waren, haben wir uns fertig gemacht um rauszugehen, da wir zum Jugendhaus gelaufen sind. Fackeln haben uns den langen und dunklen Weg etwas erleuchtet. Es waren kaum Wolken am Himmel und man konnte einige schön funkelnde Sterne sehen.
Als wir dann endlich am Jugendhaus angekommen sind, haben wir gemeinsam ein Gruppenspiel gespielt, das am Anfang ganz schön schwer war. Dabei haben wir uns erst richtig viel angebrüllt. Nach einer Weile und mit etwas Teamarbeit haben wir es dann doch noch geschafft zu gewinnen. Danach durften wir nach und nach in die Pizzastraße, wo man sich seine ganz eigene Pizza backen kann, während die Anderen sich austoben konnten.
Im Jugendhaus waren drei Skateboarder und einer von ihnen (Kevin) war richtig gut. Alle haben ihn mit lautem Geschrei angefeuert und ihm bei seinen Tricks zugeschaut. Andere Kinder haben Billard, Tischkicker oder Brettspiele gespielt. Danach sind wir wieder zurück zur Schule gegangen. Als wir dann in der Schule waren, haben wir ein paar Runden Verstecken gespielt. Das hat richtig Spaß gemacht, da wir im Dunkeln gespielt haben. Zusätzlich gab es spannende Musik, sodass es irgendwie auch ein bisschen gruselig war. Wir durften auch in andere Klassenzimmer gehen. Um ungefähr 22.00 Uhr haben wir aufgehört und mussten uns bettfertig machen. Dafür durften wir sogar die Lehrertoiletten benutzen. Danach haben uns Herr Radyx und Frau Leniger noch etwas aus einem Buch vorgelesen. Um etwa 0.00 Uhr sind alle eingeschlafen. Am nächsten Tag sind wir alle um 7:00 Uhr aufgewacht und haben uns fertig gemacht. Ab 8:00 Uhr haben wir im Schülercafe gefrühstückt. Ein eingeteilter Dienst hat mit Eltern alles vorbereitet. Es gab super Brötchen und verschiedenes Obst, das hat uns allen sehr gut geschmeckt. Einige waren danach richtig kaputt und andere hatten immer noch genug Energie und waren nur am Kickern.
Um 10.00 Uhr hatten wir dann Schulschluss und durften nach Hause. Das war eine tolle Nacht! Geschrieben von Betül [gallery ids="10688,10689,10690,10691,10692,10693,10694,10695,10696,10697,10698,10699,10700,10701,10702,10703,10704,10705"]

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06.12.2017
„Blickwechsel“: Eine besondere Stadtführung in Stuttgart

Am Dienstag, den 28.11.2017 fuhr die Klasse 8a nach Stuttgart, um eine Stadtführung der besonderen Art zu machen. „Blickwechsel“ – ein Projekt der Caritas – bietet Führungen von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung an, die zu Gästeführern ausgebildet wurden. Solch eine Führung durften wir im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts als Vorbereitung auf das Sozialpraktikum in Klasse 9 miterleben.  

Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule fuhren wir mit dem Bus nach Stuttgart. Dort trafen wir uns mit den vier Stadtführern im Innenhof des Alten Schlosses. Danach ging es weiter über den Weihnachtsmarkt, wo wir nicht nur Interessantes über die Geschichte erfuhren, sondern jeder einen Lebkuchen bekam. Im Rathaus durften wir den alten Aufzug – Paternoster- anschauen und sogar damit fahren. Nachdem wir einen Abstecher in die Markthalle gemacht hatten endete die Stadtführung vor dem Neuen Schloss. Zu Abschluss trugen unsere Stadtführer noch ein selbst erfundenes Gedicht über Stuttgart vor, was uns sehr beeindruckt hat. Das Gedicht bekamen wir als Erinnerung mit nach Hause.
  Wir haben an diesem Tag viel über Menschen mit Behinderung gelernt und waren sehr beeindruckt.Und hier noch ein paar Gedanken zu diesem Erlebnis:
„Ich habe über Behinderte gelernt, dass sie genau gleich sind wie wir.“   „Ein wunderschönes Erlebnis, die Stadt Stuttgart mal mit anderen Augen zu sehen.“   „Es war schön zu sehen, wie der Mann sich gefreut hat, als wir alle geklatscht haben.“   „Am besten gefallen hat mir, dass wir Paternoster fahren durften.“   „Beeindruckt hat mich, dass die behinderten Menschen uns alles so gut erklärt haben.“
„Mich hat besonders überrascht, dass sie die langen Texte so flüssig und deutlich vorgelesen und gesprochen haben.“   „Mir hat besonders gefallen, dass sie ein eigenes Gedicht gemacht und frei vorgetragen haben.“   „Ich fand es toll, dass sie so viel frei vorgetragen haben und sich so viele Sachen merken konnten.“   „Beeindruckt hat mich, dass die meisten nur Bilder oder Stichpunkte als Hilfe hatten und sie das trotzdem so gut erklären konnten.“   „Mich hat überrascht, dass die so viel können – das hätte ich nicht erwartet.“   „Beeindruckt hat mich, dass die behinderten Menschen so mutig sind.“ „Am besten gefiel mir, dass sie schwäbisch geredet haben.“   „Mich hat besonders beeindruckt, mit welcher Leidenschaft sie das machen.“
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28.11.2017
Monatsangebot November: SMV-Radio in der Mittagspause

Besonders gute Laune war an der ALS am Mittwoch in der Mittagspause angesagt. Eine Stunde lang hörten wir voller Begeisterung aus den Lautsprechern im Schulgebäude und auf dem Pausenhof die aktuellste Musik, die sich unsere Schüler und Schülerinnen im Vorfeld wünschten. Moderiert wurde die Radiosendung von unserem 2. Schülersprecher Frank, der auch mit den AG- Kindern, Herrn Paas und Herrn Haba ein tolles Interview führte.

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13.11.2017
Klasse 2000

Stark und gesund in der Grundschule - die ALS beteiligt sich am Programm Klasse2000

Das 1 x 1 des gesunden Lebens lernen die Kinder der August-Lämmle-Schule. Seit 4 Jahren beteiligt sich die Schule an Klasse2000, dem in Deutschland am weitesten verbreiteten Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtprävention in der Grundschule. „Wir möchten Kinder frühzeitig für das Thema Gesundheit begeistern und sie dabei unterstützen, die Herausforderungen des Lebens ohne Sucht und Gewalt zu lösen. Mit der Symbolfigur KLARO erforschen die Kinder spielerisch und mit viel Spaß, was sie selbst tun können, um gesund zu bleiben und sich wohlzufühlen“, so begründet Schulleiter Karl-Heinz Wetterauer das Engagement seiner Schule. Klasse2000 begleitet Kinder von Klasse 1 bis 4 und behandelt alle Themen, die zum gesunden Leben dazugehören: von Bewegung, Ernährung und Entspannung bis hin zur gewaltfreien Lösung von Konflikten und der kritischen Auseinandersetzung mit Bildschirmmedien, Werbung, Tabak und Alkohol. Besondere Höhepunkte im Unterricht sind für die Kinder die Stunden der Klasse2000-Gesundheitsfördererin XY. Sie führt zwei- bis dreimal pro Schuljahr neue Themen in den Unterricht ein und bringt dafür interessante Spiele und Materialien mit – z. B. einen Atemtrainer, eine Pausenbrot-Drehscheibe oder Stethoskope. Anschließend vertiefen die Lehrkräfte diese Themen, so dass in jedem Schuljahr ca. 14 Klasse2000-Stunden stattfinden. Die Erstklässler erforschen in diesem Schuljahr, wo sich in ihrem Alltag die unbewegten Zeiten verstecken – z. B. Fernseher und Rolltreppe – und was die Super-Fitmacher sind, bei denen sie außer Atem geraten. Sie erfahren, dass ihr Körper eine ausgewogene Ernährung braucht, um gesund zu bleiben. Mit der Pausenbrot-Drehscheibe finden sie selbst heraus, wie sie gesund und lecker essen und trinken können. Im zweiten Klasse2000-Jahr erforschen die Kinder den Weg der Nahrung durch den Körper und spielen ihn nach: Wohin verschwindet das Essen, nachdem man es geschluckt hat? Was passiert damit im Körper, und warum muss man überhaupt essen? Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Entspannung. Mit Hilfe der KLARO-Wohlfühlwaage erkennen die Kinder, wann sie eine Pause brauchen und überlegen, wie sie sich am besten entspannen können – z. B. zwischen verschiedenen Hausaufgaben, vor dem Schlafengehen oder bei Aufregung. Im dritten Klasse2000-Jahr geht es um Gewaltprävention, den angemessenen Umgang mit unangenehmen Gefühlen wie Angst oder Wut sowie die faire Lösung von Konflikten. Ein weiterer Schwerpunkt sind Teamarbeit und Kooperation in der Klasse. „Zusammen sind wir stark“ – das erfahren die Kinder durch viele Übungen und Spiele. Im vierten Klasse2000-Jahr beschäftigen die Kinder sich mit dem Gehirn: Was braucht es, um gut lernen zu können? Außerdem überprüfen sie ihren Bildschirmmedien-Konsum . Ein großes Thema ist die kritische Auseinandersetzung mit Alkohol, Zigaretten und mit den Versprechen der Werbung: In Rollenspielen üben die Kinder, wie sie mit Gruppendruck umgehen und z. B. selbstbewusst eine Zigarette ablehnen können. Mit dem KLARO-Quiz erinnern sie sich daran, was ihnen in den vier Klasse2000-Jahren besonders wichtig war und was sie auch in Zukunft beibehalten möchten. Klasse2000 wirkt nachhaltig Klasse2000 wird laufend wissenschaftlich begleitet und überprüft. Mehrere Studien belegen nicht nur die Praxistauglichkeit und gute Bewertung des Programms durch Lehrkräfte und Eltern, sondern auch seine positiven Effekte auf das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von Klasse2000-Kindern sowie auf die Häufigkeit von Rauchen und Rauschtrinken auch noch am Ende der 7. Klasse. Über 1,4 Millionen Kinder erreicht Seit 1991 hat Klasse2000 mehr als 1,4 Millionen Kinder erreicht. Allein im Schuljahr 2016/17 nahmen über 20.000 Klassen mit mehr als 450.000 Kindern daran teil – das sind 15 % aller Grundschulklassen in Deutschland. Das Programm wird über Spenden in Form von Patenschaften finanziert (220 € pro Klasse und Schuljahr). Träger von Klasse2000 ist ein gemeinnütziger Verein, der das DZI Spenden-Siegel trägt. Weitere Informationen: www.klasse2000.de

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