Klasse 6b

Besuch im Traumpalast Leonberg

Am 21. Dezember 2016 durften die Klassen 3-6 das neue Kino, den Traumpalast, besuchen. Alle liefen klassenweise den kurzen Weg zum Kino. Der Wartebereich des Kinos war sehr voll, da alle Kinder etwas zu Essen und zu Trinken wollten. Nebenbei bezahlten die Lehrerinnen den Eintritt. Als wir endlich im Kiosaal saßen, ging der Film los. Wir schauten den Computeranimationsfilm „sing“. Im Film geht es um den Koalabären Buster Moon, der ein Theater leitet, dass kurz vor der Pleite steht. Kurzerhand startet einen Gesangswettbewerb. Unter den Teilnehmern des Wettbewerbs sind der rappende Jung-Gorilla Johnny, die alleinerziehende Schweine-Mama Rosita, die betrügerische Jazz-Maus Mike, die unter Lampenfieber leidende Elefanten-Teenagerin Meena und Stachelschwein-Weibchen Ash. Jedes der stimmgewaltigen Tiere träumt von der großen Karriere… Aber am besten schaut ihr euch den Film selbst an, dann erfahrt ihr das Ende.
Wir amüsierten uns jedenfalls köstlich. Alle Kinder lachten sich schlapp und teilten ihre Getränke und Nachos oder Popcorn. Von uns allen gibt es einen Daumen hoch für den lustigsten Tierfilm 2016!
(Leonie)

Im Kunstunterricht

Unsere Lehrerin Frau Woerlein ließ sich dieses Jahr mal wieder etwas ganz Besonderes für den Kunstunterricht einfallen. Sie machte es spannend, denn wir sammelten mehr als einen Monat lang alte Waschmittelflaschen und Zeitungen. Als wir dann endlich alles beisammen hatten verkündete Frau Woerlein uns ganz überraschend, dass wir Pappmache-Katzen herstellen würden. Da wir eine sehr katzenliebende Klasse sind, waren alle sehr begeistert. Als es dann Dienstag war fingen wir erstmal an die Vorlagen zu zeichnen. Wir sollten die Katzenbilder mit vielen bunten grafischen Mitteln ausmalen. Einen Dienstag später fingen wir an die Spülmittelflaschen mit Zeitung und Kleister zu bekleben. Dabei musste man sehr genau arbeiten, denn sonst entstehen Luftblasen und die Katze lässt sich dann nicht so leicht bemalen. Danach ging es los und wir durften die Katzen gestalten. Sie bekamen einen Kopf, Ohren und einen Schwanz. Als dann alles saß, durften wir die Katzen nach unserer Vorlage schön bunt gestalten. Das benötigte viel Fingerspitzengefühl. Am Ende der vielen Arbeit hatten wir wunderschöne, farbenreiche, außergewöhnliche Katzen. Die Arbeit hat sich richtig gelohnt!
(Marie & Janka)

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