Klasse 3b

Unser Besuch beim Bäcker Zachert

Passend zu unserem MNK-Thema ‘Getreide’ durften wir vor den Herbstferien in die Bäckerei Zachert. Ausgestattet mit Schürzen wurde uns zunächst die so lecker riechende Backstube gezeigt und anschließend durften wir selber Brezeln backen und Croissants rollen – gar nicht so einfach! Die Brezeln wurden anschließend gevespert und selbst gebacken schmecken sie einfach noch besser!

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„Es gab richtig große Teigschüsseln, da wurde der Teig drin geknetet, er wog 80kg! Ich habe es mir kleiner vorgestellt.“ (Sophie)

„Der Bäcker muss schon um halb zwei morgens zur Arbeit, der Konditor „erst“ um halb 5.“ (Hannes)

„Ich zumindest hätte nicht gedacht, dass der Bäcker Zachert so groß ist, es war von innen sehr, sehr groß.“ (Nils)

„Ich fand es cool, als sie uns gesagt haben, dass sie am Tag 2000 Brezeln backen. Wir durften sehr viele Brezeln mit in die Schule nehmen.“ (Stavros)

„Die Torten sahen so lecker aus!“ (Khalil)

„Der Bäcker hat uns so viel gezeigt, jetzt bin ich schon viel schlauer!“ (Sven)

 
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Theater in der Statdbücherei: Die Abenteuer des Odysseus

Am 29.11. durften wir am Vormittag ins Theater in die Stadtbücherei. Die Landesbühne Esslingen spielte „Die Abenteuer des Odysseus“.

„Es war sehr witzig und es hat sehr viel Spaß gemacht. Es ging um einen Mann, er hieß Odysseus. Er ist auf viele Gefahren gestoßen. Einmal haben ihn ein einäugiger Riese und eine Hexe angegriffen. Am Schluss, nach zehn Jahren, ist er wieder nach Hause gekommen und er sah endlich seinen Sohn und seine Frau Penelope wieder.“ (Dennis)

„Ich fand es sehr lustig und spannend!“ (Viktoriia)

„Odysseus hat immer sein Muskeln gezeigt und dabei sind die Knöpfe von seinem Hemd aufgegangen.“ (Falisha)

 

Experimenta Heilbronn

Am 30.5. sind wir mit dem Bus nach Heilbronn auf die Experimenta gefahren.

„Wir sind ca. eine Stunde Bus gefahren, aber das Busfahren hat sich gelohnt. Die Experimenta war so toll. Man konnte dort eine Regenbogenbrille basteln oder ein Auto bauen.“(Maike)

„Es gab auch eine Maschine, die ein Foto von einem gemacht hat und das einem zeigt, wie man in zwanzig Jahren aussieht. Ich durfte auch einen heißen Draht bauen.“ (Hannes)

„Es gab richtig coole Sachen zum Spielen und Erfinden.“ (Cagan)

 

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Mädchen-Aktionstag

„Wir sind an der Schule losgelaufen zum Engelberger Sportplatz und haben uns ein bisschen verlaufen. Als wir dort angekommen sind, haben wir erstmal gevespert, dann hat uns der Herr Müller alles erklärt. Danach durften wir zu den sechs Stationen, die alle etwas mit Fußball zu tun hatten. Der Förderverein hat jedem Mädchen ein Obst und ein Getränk spendiert. Am tollsten fand ich die Station, die die Geschwindigkeit des Schusses gemessen hat.“ (Sophie)

„Mir hat super gefallen, dass es Wasserschüsseln gab, in die wir unsere Köpfe und Mützen tunken konnten. Das Wasser ist dann über mein ganzes T-Shirt gelaufen. Das war total erfrischend und kalt, denn draußen hatte es 32 Grad.“ (Tina)

„Ich hätte nicht gedacht, dass Fußball so viel Spaß machen kann!“ (Liv)

 

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Schullandheim im Monbachtal (22.05.-24.05.17)

Voller Vorfreude, aber auch ein bisschen aufgeregt, trafen wir uns am 22.05. am Bahnhof in Leonberg und dann ging es auch schon los. Nach einer kurzen Bahn- und Busfahrt kamen wir in Monakam an und wanderten durch den Wald zum Monbachtal. Wir mussten mehrmals den Bach überqueren und leider sind dabei auch ein paar Füße im Wasser gelandet.

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Nach dem Mittagessen durften wir unsere Zimmer beziehen-wie gut, dass wir noch zu Hause geübt haben, wie man Betten bezieht!

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Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung: Spielplatz, Fußball, Staudamm bauen, es war für jeden etwas dabei. Abends haben wir noch eine Nachtwanderung gemacht und das war besonders schön, weil wir Fackeln dabei hatten.

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Nachdem wir die erste Nacht ohne Eltern gut überstanden hatten, konnten wir uns bei einem bombastischen Frühstück stärken. Im Anschluss hatte jede Klasse ihr eigenes Programm. Wir schrieben Postkarten, machten eine Wasserschlacht am Kneipbecken (wir durften Frau Seeger nassmachen!) und gingen noch Minigolfen. Wir hatten wirklich super Wetter und so ließen wir den Tag bei Würstchen und Stockbrot ausklingen.

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Todmüde kamen wir Mittwochmittag in Leonberg an, wo unsere Mamas schon auf uns warteten. Auch wenn das Schullandheim sehr viel Spaß gemacht hat und wir viel erlebt haben, es war schön, wieder zu Hause zu sein!

Klasse 3b