Lerngruppe 5b – 15/16

Klassenfoto5b

 

Erlebnispädagogischer Tag

Am Freitag, den 22.4.2016 waren wir mit unserer Klasse, Frau Woerlein und Frau Schüller-Tietze im Stuttgarter Wald unterwegs. Wir wurden dort an der Bushaltestelle von Gregor Rudloff  abgeholt. Herr Rudloff ist Erlebnispädagoge. Um eine noch bessere Klassengemeinschaft zu werden, stellte er uns verschiedene Aufgaben, die wir gemeinsam lösen mussten. Außerdem spielten wir einige Spiele. Die meisten Spiele gingen auf Zeit. Nur wenn wir zusammen hielten und viel miteinander redeten, konnten wir die Aufgaben lösen. Nur die erste Aufgabe war unlösbar. Wir sollten eine Holzkugel aus einem hohlen Baumstumpf bekommen. Das war aber nicht möglich. Später spielten wir eine Art „Blinde Kuh“. Wir bildeten dafür einen Kreis und jeweils einer von uns musste diesen Kreis blind durchqueren. Ein anderes Kind empfing das Kind mit der Augenbinde, drehte es um und ließ es  weiter laufen. So lernten wir, unseren Mitschülern zu vertrauen.

Nach mehreren kleinen Spielen gab es endlich eine Mittagspause. Wir saßen im Wald und aßen unser mitgebrachtes Vesper. Gut, dass wir Glück mit dem Wetter hatten. Die Sonne scheinte.

Frisch gestärkt bekamen wir dann eine große Gruppenaufgabe. Hier sollten wir verschiedene Gegenstände, die im Wald versteckt waren, in unser „Raumschiff“ holen. Das Problem war, dass wir uns immer alle berühren mussten und die Dinge sehr weit weg lagen. Aber nach einigen Fehlversuchen haben wir es doch geschafft und waren glücklich, einen süßen Schatz gewonnen zu haben.

Wir fanden Tag insgesamt echt spannend und auch lustig. (Text: Janka und Letizia, 5b)

 

Erlebnispäd

 

 

Faschings Party

Am 4.02.2016 feierten wir eine Faschingsparty. Während der Mittagspause bereiteten die Mädchen das Klassenzimmer vor. Am Boden lagen überall Luftschlangen und Ballons. Wir verdunkelten das Zimmer und stellten mehrere Tische zusammen, um dort ein Buffet aufzubauen. Es gab Kuchen, Chips, Muffins, Gummibächen, Popcorn, Bonbons und noch viel mehr. Der Rest der Klasse hat sich inzwischen umgezogen. Als die Mittagspause dann vorbei und das Klassenzimmer fertig geschmückt war, fing die Party an. Wir drehten die Musik laut und tanzten. Später spielten wir „Reise nach Jerusalem“. Wir machten auch ein Klassenfoto. Es war ein gelungenes Fest, bei dem sich alle gut verstanden. (Text: Julia und Janka, 5b)

 

KlassenfotoFasching

 

Fledermäuse zu Besuch

Am 04.07.2016 besuchte uns die Biologin Frau Bausewein, um uns etwas über Fledermäuse zu erzählen und uns auch welche zu zeigen. Sie nimmt verletzte und kranke Fledermäuse auf und kümmert sich um sie und pflegt sie gesund. Viele dieser Fledermäuse können danach wieder in die Natur entlassen werden. Frau Bausewein hatte verschiedene Fledermäuse dabei und erzählte uns zu vielen ihrer Schützlinge lustige Geschichten. Sogar ein erst zwei Tage altes Fledermausbaby durften wir genau anschauen. Zwei Fledermäuse durften wir streicheln und besonders interessant war es, den Körperbau einer Fledermaus am lebenden Tier erklärt zu bekommen. Die Flügel können riesig sein und die Haut ist so dünn, dass man sogar Knochen erkennen kann. Bei einer Fledermaus mussten wir uns den Mund zu halten, da Fledermäuse sehr gut hören können und dieses Exemplar besonders empfindlich war und uns sonst in die Nase gebissen hätte. Es war toll, den schnellen Herzschlag und die hohe Körpertemperatur der Fledermäuse direkt an unserem Ohr zu spüren. Wir haben dabei sehr viel über Fledermäuse gelernt. (Text: Julia und Moana, 5b)

Fledermaus

 

Schullandheim

Am 21. März 2016 fuhren alle fünften Klassen zusammen ins Schullandheim. Mit vollgepackten Taschen fuhren wir in einem großen Bus auf die Schwäbische Alb. Wir brauchen etwa zwei Stunden.

Zuerst trafen wir uns  in einem Gemeinschaftsraum. Wir besprachen die Regeln für die nächsten Tage und planten die Stadtdralley, die von der Jugendherberge ins Dorf hinunter führen sollte. In verschiedene Gruppen liefen wir zu unterschiedlichen Zeiten los. Es gab mehr als zwanzig Fragen zur Umgebung, die wir beantworten mussten. Manche Gruppen lösten die Aufgaben sehr schnell. Andere wiederum brauchten sehr lange. Als dann endlich alle unten im Ort angekommen waren, waren manche Gruppen schon fertig. Die durften dann mit Frau Woerlein schon zur Sommerrodelbahn.  Die anderen Gruppen kamen mit Frau Nusser nach, nachdem auch sie alle Fragen im Dorf beantwortet hatten. Das Rodeln hat einen Riesenspaß gemacht.

Das Abendessen überraschte uns sehr. Es war sehr lecker und es gab so viel von allem. Nachdem wir noch zusammen im Gruppenraum gespielt hatten, gingen wir auf die Zimmer und erzählten uns gegenseitig Gruselgeschichten.

Am zweiten Tag frühstückten wir alle gemeinsam. Dann wartete schon ein Erlebnispädagoge auf uns und wir machten Spiele mit ihm, um eine noch bessere Klassengemeinschaft zu werden. Da es noch ziemlich kalt draußen war, wechselten wir immer zwischen dem Gruppenraum und der Wiese vorm Haus hin und her. Wir mussten viel miteinander besprechen und gemeinsame Pläne entwerfen, um die Aufgaben zu schaffen. Das hat Spaß gemacht. Auch ging es viel um Vertrauen zwischen uns Kindern. Jeder von uns durfte sich einmal auf eine Plane legen und wurde von den anderen Kindern hochgehoben. Auch unsere Lehrerinnen ließen sich von uns in die Luft heben.

Vor allem eine Aufgabe war sehr spannend. Wir durften mit verbundenen Augen durch den Wald hinter der Jugendherberge laufen. Zwischen den Bäumen waren Seile gespannt, an denen man sich entlang tasten konnte und man musste verschiedene Hindernisse überwinden, um ans Ziel zu kommen.

Abends spielten wir noch im Gemeinschaftsraum verschiedene Spiele. Und das war auch schon leider der letzte Tag unseres Schullandheims. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Am nächsten Morgen packten alle ihre Koffer und putzten ihre Zimmer. Nach dem Frühstück kam auch schon der Bus. Unser Schullandheim war toll!

(Text: Marie und Anatoli, 5b)

 

Lesewettbewerb

(Aus Leserperspektive )

Am Freitag, den 29.1.2016 fand der Lesewettbewerb der August-Lämmle Schule statt. Morgens hatten wir noch etwas Schule, danach sind wir Leser als Gruppe zur Steinturnhalle gelaufen, erst später sind die anderen in ihren Klassen zu uns gestoßen. In der Steinturnhalle angekommen, wurden wir in einen Raum geschickt, in dem uns endlich gesagt wurde, welchen Abschnitt wir lesen sollten. Kaum wussten alle, was sie lesen sollen, verschwand unsere Begleitperson. Wir übten unseren Texte, redeten und aßen. Nach einer Weile gingen wir in die große, vollbesetzte Halle mit der Bühne. Dort setzten wir uns in die erste Reihe und waren gespannt was nun passieren sollte. Zuerst gingen ein paar Grundschüler auf die Bühne und lasen einen Teil eines  Buches der Reihe „Die Gespensterjäger“ vor. Nachdem sie fertig waren, kam ein Zwischenprogramm. Verschiedene Gruppen kamen auf die Bühne. Manche sangen, tanzten oder spielten Gitarre. Danach waren wir dran.  Jeweils die zwei besten Leser aus allen Klassen der 4., 5. und 6. Klassenstufe.  Wir lasen aus dem Buch „Der Galimat“ von Paul Maar vor. Zum Schluss gab es eine Siegerehrung. Die erste Lesegruppe ging auf die Bühne. Jeder bekam einen Preis, einen Buchgutschein. Dann waren wir dran. Ich war sehr aufgeregt. Leider hat es für mich nicht gereicht den 1. Platz zu machen, aber ich habe mich trotzdem sehr über meine Urkunde und den Büchergutschein gefreut. (Text: Moana, 5b)

 

 

Ramtelputzete

Am Freitag, den 6. Mai 2016, um 8.30 Uhr machten wir uns auf das Ramtel von Müll zu befreien. Zuerst wurden wir alle mit Zangen, Handschuhen, Warnwesten und großen  Müllsäcken ausgestattet. Dann, um 9.00 Uhr, machten die Klassen sich auf den Weg, zu ihrem Gebiet. Jede Klasse hatte einen Plan bekommen, in dem die Straßen und Wege markiert waren, die sie putzen sollten. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. So konnten wir auf beiden Straßenseiten gleichzeitig arbeiten. Unser Gebiet war nicht sehr schmutzig, trotzdem haben wir in manchen Abschnitten, vor allem im Wald, viel Müll gefunden. Die Straßen hinauf zum Tennisplatz waren jedoch sehr sauber und ordentlich. Als wir mit unserem  Gebiet fertig waren und wieder zur Schule zurück  liefen, hatten wir drei volle Säcke Müll dabei. Zur Stärkung bekam jeder noch ein Brötchen und ein Getränk.

Es ist traurig zu sehen, dass Menschen einfach so unsere Umwelt verschmutzen. Gleichzeitig freuen wir uns, dass es in unserer Nachbarschaft auch sehr saubere Gebiete gibt, in denen kein Müll einfach so auf die Straße geworfen wird. Wir selbst werden in Zukunft sehr genau darauf achten, unseren Müll immer gleich in den Mülleimer zu werfen. (Text: Sude und Elvin, 5b)

 

 

Schulbustraining

Unser Schulbustraining war am 07.10.2015. Wir liefen alle zusammen zur Feuerwache, wo schon ein langer Bus auf uns wartete.

Ein Mann hat uns viel über das richtige Verhalten beim Busfahren erzählt, z. B. dass man nur vorne einsteigen soll, dass man nicht schubsen soll. Wir haben auch ausprobieren dürfen, welche Dinge ein Busfahrer nicht sehen kann und wissen jetzt, warum man nicht direkt vor einem Bus vorbeigehen darf.  Auch der „tote Winkel“ kann sehr gefährlich werden.

Im Bus haben wir dir Türsensoren getestet und viel über die Notbremsung erfahren. Als wir alle sicher saßen, fuhr der Bus los und machte eine Notbremsung. Das war sehr aufregend und hat uns viel Spaß gemacht. (Text: Marvin und Quentin, 5b)

 

 

 

Wilhelma

Am 23.06.2016 besuchten die Klassen 5 die Wilhelma in Stuttgart. Schon als wir uns am Bahnhof trafen, war es heiß. Gemeinsam stiegen wir in die S6. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Rosensteinpark, waren wir am Nordeingang der Wilhelma.

Wir hatten uns schon am Tag zuvor in 5er Gruppen eingeteilt und jede Gruppe durfte sich ein Tier zum genaueren erforschen aussuchen.  Alleine durften wir dann losziehen. Zuerst schauten wir am Affengehege vorbei, dann bei den Erdmännchen und Tigern. Wir sahen auch einen Biber, den wir sofort Justin Bieber tauften. Leider waren die Eisbären nicht in ihrem Gehege. Vielleicht weil es so unendlich heiß war.

Um 12 Uhr trafen wir uns alle zum gemeinsamen Mittagessen im Schatten eines Baumes in der Nähe des Elefantengeheges. Aus der Parallelklasse hatten ein paar Jungen Wasserspritzen dabei. Die Abkühlung tat uns allen gut.

Auch nachmittags konnten wir viele Tiere beobachten: Geier, Schneeleoparden, den freilaufenden Pfau, Schneeeulen, Geparden, Tiger, Nashörner, Elefanten, Giraffen, Nilpferde und vieles mehr. Am Schaubauernhof sahen wir noch Ziegen, Schafe, Kühe und Schweine.

Am Schluss machten wir noch ein Klassenfoto und nahmen dann die S-Bahn nach Leonberg.

Es war ein schöner und sehr heißer Tag in der Wilhelma. (Text: Leonie, 5b)

 

(zurück)