21.01.2020
AG- Angebote Klasse 5&6

Auch im zweiten Schulhalbjahr erwarten euch wieder spannende AGs. Eine aktuelle Liste findet ihr hier: Arbeitsgemeinschaften

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21.01.2020
Die Klassenstufe 10 zu Gast im Pressehaus Stuttgart

Am Freitag, den 17. Januar unternahmen die beiden zehnten Klassen mit ihren Deutschlehrkräften einen Lerngang ins Stuttgarter Pressehaus. Dort wurden sie von Herrn Weißenborn, Redakteur der „Stuttgarter Nachrichten“, empfangen. Dieser stellte u.a. die beiden Zeitungen (Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung) vor, skizzierte sowohl einen exemplarischen Werdegang als auch den Tagesablauf eines Redakteurs und ging auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler zu Themen wie Digitalisierung, Hasskommentare und Fake News ausführlich ein. Danach wurde die Gruppe von Mitarbeitern des Pressehauses durch das Gebäude geführt und so manch eine/r staunte nicht schlecht über die Dimension der Druckmaschine. Nach einer erneuten Austauschrunde ging es mit vielen News zurück nach Leonberg.    

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21.01.2020
Die Klassen 6a und 6b auf den Spuren des Imperium Romanum

Das Leben in der römischen Provinz war für die Entwicklung des heutigen Südwestdeutschlands prägend. Spuren sind noch in der Gegenwart sichtbar und zeugen von der Expansion des Imperium Romanum. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a und 6b am Dienstagnachmittag den 14.1.2020 im Alten Schloss in Stuttgart anhand von Fundstücken aus Württemberg Spannendes zum Alltagsleben, der Technik oder dem Straßennetz des Imperium Romanum.   Unsere Führung dauerte 1 Stunde und wir freuen uns, dass wir jetzt schon einiges über das Alte Rom erfahren haben, bevor wir im Geschichtsunterricht mit diesem neuen Thema beginnen.  

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13.01.2020
Experimentiernachmittage und Tag der offenen Tür

Herzliche Einladung ! Für eine größere Ansicht klicken Sie bitte einfach auf das Bild.

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07.01.2020
Besuch der Klasse 4a bei der Feuerwache in Leonberg

Da wir im Sachunterricht das Thema „Feuer“ behandelt hatten, wurde beschlossen, dass wir die Feuerwehr in Leonberg besuchen sollten, um dort noch mehr über das Thema zu erfahren. Als wir dort ankamen, wurden wir in einen großen Raum gebracht. An einer Tafel hingen Fotos, auf denen die Feuerwehr bestimmte Aufgaben hatte. Vier Kinder unserer Klasse bekamen ein Schild auf der immer eine der Aufgaben der Feuerwehr stand, nämlich „retten, löschen, bergen und schützen“. Diese sollten zu den Fotos an der Tafel gehängt werden. Danach hat der Feuerwehrmann Herr Tröschler uns noch mehr Fotos zu den Aufgaben zuordnen lassen. Anschließend zeigte uns Herr Tröschler mit Hilfe von Playmobilfiguren den Ablauf eines Löscheinsatzes. Uns hat vor allem das Haus gefallen, in dem man den Rauch sehen konnte. Wir durften uns dann die Ausrüstung anschauen und alle aus unserer Klasse durfte die Jacke und den Helm eines Feuerwehrmanns sogar anziehen. Das sah cool aus und die Jacke war sehr schwer. Später ging es zu den Feuerwehrautos. Die waren bereits einsatzfertig, so dass das erste Auto innerhalb von 30 Sekunden ausrücken konnte. Nun schauten wir uns noch die Schlauchwerkstatt an. In dieser werden die Schläuche gesäubert und dann in einem hohen Turm getrocknet. Zum Schluss durften wir in ein Trainingslabyrinth. Das hat uns sehr viel Spaß gemacht, zum Glück mussten wir aber keine Feuerwehrausrüstung tragen. Darin üben die Feuerwehrleute für den Einsatz. Die 4a war sehr begeistert und dann gingen wir glücklich zur Schule zurück.

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19.12.2019
Erster ALS-Adventszauber begeistert alle

Nachdem die August-Lämmle-Schule jahrelang erfolgreich das Adventscafé ausrichtete, überlegte man sich ein neues Format, um eine noch bessere Weihnachtsstimmung an die Schule zu zaubern. Heraus kam der Adventszauber. Am Donnerstag, den 10.12. war es soweit: Nach viel Vorarbeit eröffneten um 16 Uhr die Kinder des Grundschulchors und die Schüler der Bläserklasse und des Profilfachs Musik musikalisch den ersten Adventszauber an der Gemeinschaftsschule. Schulleiter Karl Heinz Wetterauer dankte in seiner Eröffnungsrede allen Beteiligten und wartete unter den Augen der gespannten Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften sowie Eltern, Großeltern und Freunden gleich mit einer Überraschung auf: Herr Sauermann, stellvertretender Leiter der BW-Bank-Filiale im Leo-Center, übergab eine Spende in Höhe von 2000 €. Die Freude bei allen war und ist riesig und der Applaus im Foyer nahm kein Ende. Im Anschluss daran hatten die Besucher die Möglichkeit, sich weihnachtsmarkttypisch verwöhnen zu lassen: Punsch und Plätzchen, Rote Wurst und Kaltgetränke, Waffeln und Tee - für jeden war etwas dabei. Es fanden weitere musikalische Einlagen statt, Angebote - u.a. des Fördervereins - zum Mitmachen lockten viele in den Grundschulbau und die Weihnachtsmarkthütten auf dem Schulhof waren beliebt, um mit Freunden und Lehrkräften bei kaltem aber trockenem Wetter ins Gespräch zu kommen. Die Schulgemeinschaft dankt nochmals allen Besuchern für ihr zahlreiches Erscheinen und ist glücklich, einen Teil des Erlös' dem Verein "Herzenswünsche e.V. – Verein für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche" zukommen zu lassen.

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19.12.2019
Erster ALS-Experimentiernachmittag für interessierte ViertklässlerInnen

Beim ersten ALS-Experimentiernachmittag konnten Schülerinnen und Schüler der vierten Klassenstufe aller Leonberger Grundschulen verschiedene chemische Versuche unter Anleitung durchführen sowie bei Demonstrationsexperimenten zuschauen. So konnten die Kinder beispielsweise aus Speiseöl, eingefärbtem Wasser und einer Brausetablette ihre eigene Lavalampe herstellen. Auch klare Flüssigkeiten färbten sich plötzlich rot, grün oder blau. Eine Kerzenflamme wurde mit „Nichts“ aus einem Glas ausgegossen und noch viele weitere spannende Versuche beeindruckten die Schülerinnen und Schüler. Dass einige Stoffe heftig miteinander reagieren oder ein Metall mit einer sehr hell leuchtenden Flamme verbrennen, sahen die Kinder in einigen Lehrerexperimenten. In der Physik konnten die ViertklässlerInnen mit dem Bau des Cartesischen Tauchers die physikalische Größe der Dichte erforschen. Der selbstgebastelte und leuchtende Tauchkörper sinkt in einer Wasserflasche, wenn man sie zusammendrückt und steigt, wenn man diese wieder loslässt. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler in einem faszinierenden Experiment Schallwellen anhand eines Wasserstrahls beobachten. Mit Hilfe einer Kamera entsteht ein optischer Effekt, bei dem das Wasser scheinbar zu schweben scheint. Für alle, die keine Zeit an diesem Tag hatten, gibt es einen Wiederholungsnachmittag: Donnerstag, 06.02.2020, 14.15 Uhr – 15.30 Uhr.

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05.12.2019
Adventszauber

Herzliche Einladung!
 
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Adventszauber
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25.11.2019
Die Klassenstufe 10 besucht das Christian-Wagner-Haus

Zum Abschluss der Lyrik-Einheit stand für die Klassen 10a und 10b ein Lerngang zum Christian-Wagner-Haus in Warmbronn an. In einem Vorgespräch der beiden Deutsch-Lehrkräfte mit Vertretern der Christian-Wagner-Gesellschaft wurde vereinbart, dass Schülerinnen und Schüler aktiv an der Gestaltung des Lerngangs durch Beiträge (Gedichtsvorträge und Kurzreferate zum Leben und Wirken des Dichters) beitragen. Vor Ort wurden die Klassen jeweils in zwei Gruppen aufgeteilt und durch Frau Deuse, einer Urenkelin Christian Wagners, und Herrn Prof. Kuhn durch das Haus geführt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel weiteres Interessantes über den berühmten Sohn Warmbronns und hatten somit einen heimatbezogenen Abschluss der Unterrichtseinheit. Wir danken hierfür nochmals herzlich der Christian-Wagner-Gesellschaft!

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23.11.2019
Weg der Erinnerung

Am 21.11.2019 sind wir, die Klasse 10a gemeinsam mit Frau Roth-Radyx den „Weg der Erinnerung“ gegangen. In der Schellingstraße war unsere erste Station. Dort haben wir uns eng zusammengestellt, wie die Juden früher in den Viehwaggons, mit denen sie transportiert wurden. Danach wurde uns erklärt, wie die Juden vom Bahnhof zum Konzentrationslager laufen mussten. Frau Roth – Radyx erzählte uns von ihrer Oma, wie sie Decken über die kaum bekleideten Juden warf und deswegen von den Wärtern geschlagen wurde. Danach sind wir zum Samariterstift gegangen, Dort wurde uns erklärt, wie die KZ – Häftlinge leben mussten und wie sie sich ernährt haben bzw. nicht ernährt haben. Dort konnten wir uns auch ein Modell des KZ anschauen. Anschließend haben wir uns auf den Weg zum „Alten Engelbergtunnel“ (KZ – Gedenkstätte) gemacht. Auf dem Weg sahen wir das Gartentor vom Aufseherhaus des KZs, der nicht auf dem KZ – Gelände leben wollte. Wir konnten in den Tunnel rein, uns umschauen und nachempfinden unter welchen Bedingungen die Arbeiter gearbeitet haben. Der Tunnel ist nur begrenzt begehbar, da er zum Teil zu gesprengt wurde und mit einer Mauer getrennt wurde. Wir haben außerhalb des Tunnels Rosen bekommen, die wir als Andenken an die Namenswand hingen. Unsere letzte Station war der Friedhof in der Seestraße. Dort gibt es ein großes Grab für alle KZ – Häftlinge, die in Leonberg umkamen. Es war ein ergreifender und erschütternder Weg, den wir gegangen sind. Gedanken zum Weg der Erinnerung: Ich fand den gestrigen Tag sehr interessant, wie krass schlimm die Häftlinge behandelt wurden und wie die Menschen bedroht wurden, die helfen wollten. Man konnte sich das kaum vorstellen. Es ist unglaublich, wie schlecht die Menschen im Arbeitslager oder im KZ behandelt wurden. Dazu finde ich es erstaunlich, wie viele Menschen der Überzeugung waren, dass im Engelbergtunnel „normale“ Menschen arbeiteten und dies kein KZ war. Dass Menschen so etwas überleben können und zu diesem Schreckensort zurückkehren können, finde ich sehr extrem. In allem fand ich den Tag sehr informativ und interessant. Ich bin froh, dass uns sowas in der Schule erzählt wird, damit wir wissen, was passiert ist und aus den Fehlern der Vergangenheit lernen können. Der Lerngang war sehr interessant. Besonders spannend fand ich das, was wir im Tunnel über den Alltag der Häftlinge erfahren haben. Als Frau Roth – Radyx uns erzählt hat unter welchen Umständen die Häftlinge „gelebt“ haben, war ich schockiert. Besonders schockierend fand ich, dass sie in dieser kalten Jahreszeit so leicht bekleidet waren und keine richtigen Schuhe hatten. - Erschreckend wie Leute behandelt wurden: geschlagen, gefoltert, kaum was zu essen hatten, arbeiten mussten bis sie gestorben sind - Krass was Menschen ausgehalten haben bis sie gestorben sind - Erschreckend, dass das mal passiert ist in Leonberg, nicht weit weg sondern hier. - nur ein Hemd hatten, bis sie gestorben sind. - sie so unmenschlich behandelt wurden. - Krass was für Geschichten, die durchlebt haben und gut, dass noch daran erinnert wird.

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